Gäste im Planetarium

Die 3a-Klasse wurde mit den Viertklasslern der VS Untermieming ins Planetarium von Axel Krieger eingeaden. Das war die versprochene Belohnung für das sehr eifrige Arbeiten bei „Mission X – training like an astronaut“.

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Sternenbilder, Raketenstart, 1. Mondlandung, Bilder vom Mars – das alles beeindruckte die Kinder sehr. Vielen Dank für die Möglichkeit, so viel Interessantes erfahren zu dürfen!

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Mission X geht Ende

Eine der letzten Aufgaben von „Misssion X“ war, dass die Kinder  sich mit dem Radfahren beschäftigten. Da es in dem Alter noch nicht erlaubt ist, allein auf der Straße zu fahren, wurden die Eltern gebeten, mit ihren Schützlingen zu trainieren. Viele schafften es locker, in Begleitung mindestens 3 km zu fahren. Voller Stolz erzählten sie davon am nächsten Tag.

Die Kinder wissen jetzt: Fahrradfahren verbessert nicht nur die Ausdauer und die Körperkoordination, es verbessert auch die Durchblutung und stärkt die Beinmuskulatur. Ein kräftigeres Herz und eine bessere Muskelausdauer ermöglichen es, länger zu spielen und zu laufen.

Denkt an dabei auch an die Sicherheit: entsprechende Kleidung tragen, Verkehrszeichen und Verkehrsregeln beachten,  auf die Erwachsenen hören, ausreichend Wasser trinken.

Vieles von dem, was die Kinder in den letzten Wochen gehört, gesehen, erfahren, entdeckt, probiert haben, wird ihnen immer wieder begegnen. Dass dabei die Freude am selbständigen Lernen oft im Vordergrund gestanden ist, soll hier noch einmal erwähnt werden.

Am 12. April findet die große Abschlussveranstaltung in Wien statt. Unsere SchülerInnen freuen sich, wenn sie mit den Kindern von der VS Untermieming ins Planetarium in Schwaz eingeladen werden. Da können sie dann ihre Erfahrungen über „Train like an astronaut“ austauschen!

Misssion X, Hoher Besuch aus unserem Planetarium

Heute kam ein wichtige Mann zu uns: Herr Axel Krieger vom Zeiss-Planetarium.

Mission X, Besuch von A. Krieger, 2013-03-12, 1Mission X, Besuch von A. Krieger, 2Mission X, Besuch von A. Krieger, 2013-03-12, 3

Die Kinder berichteten ihm, was ihnen in den letzten Woche am besten gefallen und beeindruckt hat: der Dauerlauf mit dem Pulsmessen, Puzzlespiel mit großen Handschuhen, Rolle ohne Hilfe der Hände,  das Turnen an der Sprossenwand (In der Schwerelosigkeit muss man sich immer festhalten können.), das Untersuchen von fetthaltigen Speisen,….

Herr Krieger erzählte von der Ausbildung eines Astronauten, seinen detaillierten Aufgaben, von Satelliten. Es kam auch das Aufschlagen der Gesteinsbrocken in Russland zur Sprache. Warum war das nur möglich, wie  konnte das geschehen? Beeindruckend – die Erklärungen!

Kleine Geschenke wurden zum Schluss ausgeteilt: Raketenmodellbausätze und Bilder von Space Shuttle. Alle freuen sich schon auf den Besuch im Planetarium im April. Dort werden wir auch die VS Untermieming treffen. Auch diese Kinder sind begeisterte und eifrige Mission X-Anhänger.

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Mission X bis zum 1. März 2013

Mission X, Ende Februar 2013, 1Misssion X, Ende Februar 2013, 2Misssion X, Ende Februar 2013, 4

Koordination, gekopplet mit Raumwahrnehmung, Wendigkeit und Koordination standen in dieser Woche auf dem Programm. Bei  den Übungen mit verschiedenen Bällen durfte keine Hindernis zwischen den Beinen sein, es hieß Abstand zu Personen und Wand halten. Gruppenspiele waren  angesagt. Reglen mussten klar definiert und befolgt werden. Dabei durften die Kinder nicht vergessen, keinen zu schweren Ball zu verwenden.

Es hieß dabei immer wieder: Auch vor, während und nach solchen körperlichen Aktivitäten muss man viel trinken!

Mission X, Info 1

Hier sei einmal erwähnt, dass die Teilnehmer sich viele Informationen selbständig aus den Unterlagen erlesen, Arbeitsanweisungen dem Sinn nach erfassen und schließlich Versuche selber durchführen. Die Lehrerin  steht dabei oft im Hintergrund und greift nur ein, wenn es die Situation erfordert.

Mission X, Fettarmes Essen, 1Mission X, Fettarmes Essen, 2Misssion X, Fettarmes Essen, 4

Ausgewogene Ernährung wird immer wichtiger. Fett ist in vielen Lebensmitteln versteckt. Die Kinder lernen, wie man den Fettgehalt ermitteln kann, wie man eine ausgewogene Mahlzeit zusammenstellt. Da gibt es viel zu diskutieren und natürlich auch auszuprobieren.

Misssion X, Fettarmes Essen, 5Misssion X, Fettarmes Essen, 6Mission X, Fettarmes Essen, 7Mission X, Fettarmes Essen, 8

Mission X in der 2. Februarhälfte

Misssion X, Februar 2013, 1Ausdauertraining steht auf dem Programm, beginnend mit dem Gehen, Joggen oder Laufen von 400m. Gesteigert wird die Strecke dann bis auf 1600 m.

Ganz wichtig: Eine Dehydration kann die sportliche Belastbarkeit beeinträchtigen und das Risiko eines medizinischen Notfalls erhöhen. Bei körperlichen Betätigen müssen Sportler ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Bei Kindern besteht das Risiko, unter den Folgen einer Dehydration zu leiden, wenn sie sich sporltich betätigen, dabei aber zu wenig trinken.

 

Die Kinder arbeiten in einem simulierten Urinlabor, vergleichen die Proben mirt dem Hysdtrationsgrad-Testdiagramm und arrangieren die Proben nach den vier Hydrationsgraden (optimal, gut hydriert, dehydriert, Arzt aufsuchen). Hypothesen werden dabei formuliert und über Resultate diskutiert. So mancher Erwachsener könnte dabei auch viel lernen!

Hydrierstation, Misssion X im Februar 2013, 2Hydrierstation, Mission X im Februar 2013, 3Hydrierstation, Mission X im Februar 2013, 4

Hier muss einmal ein großes Kompliment an die Klassenlehrerin ausgesprochen werden. Sie bereitet die Unterrichtseinheiten sehr, sehr gewissenhaft vor und versteht es wirklich, die Kinder optimal zu begeistern.

Mission X, 4. Woche

U. a. lernten die Kinder aus der 3c, wie sie ihre Knochen gesund halten können (durch richtige Ernährung udn durch Kraftübungen).  Sie untersuchten Konchen und bauten Modelle aus Kartonkarten. Dass es dabei Sicherheitsregeln wie in einem Labor (Schutzbrille) zu beachten gab, soll hier auch erwähnt werden. Die Frage “ Wie viele Packungen Kopierpapier trägt ein gesundes Knochenmodell?“ lässt Zuschauer raten. (Lösung: 5)

Mission X, 4. Woche 1, 2013-02Mission X, 4. Woche 2, 2013-02Mission X, 4. Woche 3, 2013-02Mission X, 4. Woche 6, 2013-02

In Gruppen  arbeiten, kommunizieren, probieren, nach Lösungen suchen, sich Informationen aus Texten holen, Modelle aufzeichnen,… all das lernen die Buben und Mädchen so nebenbei.

In dieser Woche stand auch ein Hand-Augen-Reaktionstraining auf dem Programm. Dadurch ist man besser auf unerwartete Ereignisse vorbereitet. Man kann so z. B. einen Unfall vermeiden. Astronauten investieren sehr viel Zeit in dieses Training.

 

Mission X, 3.Woche

Das Steigern der Fitness stand auch diese Woche wieder im Mittelpunkt. Ein Training mit Medizinbällen war gefragt. Daneben konnten die Kinder auch ihr Wissen über Schwerelosigkeit und Schwerkraft vergrößern. Dass zu einem gesunden Körper auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung gehört, wissen die Drittklassler jetzt auch schon. Sie haben nämlich die Ernährungspyramide untersucht, über Energiebedarf gesprochen und den Ausdruck „Kalorien“ kennen gelernt.

Ernöährungspyramide, 3. Woche, Mission X (7)Ernöährungspyramide, 3. Woche, Mission X (11)Ernöährungspyramide, 3. Woche, Mission X (9)Ernöährungspyramide, 3. Woche, Mission X (1)

Mission X, Fortsetzung

Mission X 3a,2 (1)Mission X, 3a, 2. Woche (32)Mission X, 3a, 2. Woche (38)

Das körperliche Training spielt eine wichtige Rolle. Kletterübungen kräftigen die Oberkörpermuskulatur und verbessern die Wendigkeit und den Gleichgewichtssinn. Die Kinder der 3a-Klasse sind immer noch ganz fanatisch und freuen sich jedes Mal, wenn sie in Sache „Mission X“ unterwegs sind.

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Auch Kraftraining ist gefragt. Körperliche Aktivitäten sorgen dafür, dass Muskeln und Knochen stark bleiben.

Mission X, 3a, 2. Woche (22)Mission X, 3a, 2. Woche (28)Mission X, 3a, 2. Woche (21)

Weltraumakrobatik

Mission X, 3a, Planeten,2013-01-20

„Wie fühlt man sich, wenn in der Schwerelosigkeit spektakuläre Saltos geschlagen werden?“  Durch gezieltes Purzelbaumtraining wird die Körperkoordination verbessert. Dehnübungen verbessern zusätzlich die Beweglichkeit und die Bewegungsfähigkeit.

Am Ende dieser Woche sind alle sehr begeistert und meinen, dass so etwas Besonderes die Klassengemeinschaft noch mehr „zusammenschweißt“.