Comenius-Schule VS Johannes Messner

Comeniustreffen in der Grundschule am Hollerbusch in Berlin / Hellersdorf 2011:

 

 

Das Treffen auf Leiter- und Koordinatorenebene fand vom 14. bis 17. Februar 2011 statt. Teilnehmer aus der UZS VS Johannes Messner waren VD OSR Psenner Kristina, Koordinatorin Danler Hildegard, Gesundheitsreferentin Vylet Edith und Frau STRin Schlierenzauer Ingrid.

Neben einer Stadtbesichtigung, einem Theaterbesuch und einem Besuch beim zuständigen Stadtschulrat, fanden Besuche in Klassen mit den verschiedensten Strukturen statt, die dann Anlass für Austauschgespräche boten. In einem intensiven Arbeitsgespräch auf Leiter – und Koordinatorenebene wurden die nächsten Schritte und Vorhaben im Projekt besprochen und die Inhalte der nächsten Treffen bis zum Jahresende geplant.

Ein Lehreraustauschtreffen findet Mitte März in Berlin statt. Das nächste Treffen auf Leiter- und Koordinatorenebene wird vom 17. bis 20. Mai in Stein in den Niederlanden stattfinden. In diesemTreffen zu Gesundheitsthemen sind auch Vertreter der Universität miteingebunden. Frau Hildegard Danler und Frau Irene Richler werden an diesem Treffen teilnehmen.

Comeniusschule im dritten Comeniusprojekt 2010

Durch Gesundheitserziehung gesud durch die Grundschule

Ende Juli erhielten wir die Post mit der Genehmigung zu unserem 3. Comeniusprojekt, das für zwei Jahre laufen wird.

Es nehmen zwei Schulen in Deutschland ( Berlin und Eisenberg ) , eine Schule in den Niederlanden und eine in Schweden am Projekt teil.

Koordinatorin für die österreichische Schule im Projekt ist Frau VOLin Hildegard Danler, die schon im zweiten Comeniusprojekt Koordinatorin war und so schon sehr versiert im Projekt arbeiten kann. Das erste Arbeitstreffen findet vom 2. bis 5. November i2010 in Eisenberg statt.

Unsere Schule werden Frau VOLin Hildegard Danler, Frau VOLin Ursula Larch und Frau OLin für WE Elfriede Gratl vertreten.

Die Schulen im Projekt tauschen Erfahrungen, Materialien und Ideen zum gemeinsamen Thema aus. Auch LehrerInnenaustausche finden statt.

Wir freuen uns schon auf die Zusammenarbeit mit „Europa“ und hoffen, dass wir sehr viel einbringen und für unsere SchülerInnen mitnehmen können.

Wie alles begann

Von 1996 bis 1999 nahm die Schule das erste Mal als Koordinationsschule an einem Comenius-Aktion 1 Projekt teil.

Thema

Umwelterziehung: Mülltrennung – Müllvermeidung – Wiederverwerten von Grundstoffen.

Partner

unsere Partnerschule im Sprachprojekt: Trient / Martignano
eine private Grundschule in East Grinstead ( Partnerstadt der Stadt Schwaz )
zwei Grundschulen in Neapel

 

Von 2000 bis 2003 führte die Schule – wiederum als Koordinationsschule – das zweite Comenius-Aktion 1 Projekt durch.

Thema

Das gesunde Schulkind – Ernährung, Bewegung und Entspannung im Schulalltag.

Partner

eine Ganztagsschule in Hamburg
eine rückenfreundliche Ganztagsschule in Berlin
die zwei Grundschulen in Neapel

 

  • Offenheit, Bereitschaft zum Sammeln von Erfahrungswerten, gegenseitiges Aufeinanderzugehen, Akzeptieren und Tolerieren lernen, das sind die Erziehungsziele, die in diesen Projekten umgesetzt werden.
  • Die SchülerInnen sollen im Comeniusprojekt zu jungen, aufgeschlossenen, wissbegierigen, freudig lernenden, toleranten und ihre Umwelt achtenden und schützenden Europäerinnen und Europäern erzogen werden.
  • Die Beziehungen zu Partnerschulen in anderen europäischen Ländern , die gemeinsamen Erziehungsziele, das Aufarbeiten gemeinsamer Probleme, das Anstellen von Vergleichen, das Erkennen von Unterschieden und das gegenseitige Verstehen und Akzeptieren, sind Hilfen, die Zielsetzungen umzusetzen.
  • Die Zusammenarbeit aller Lehrenden aus allen Partnerschulen, Studienbesuche der Koordinatorinnen bzw. Koordinatoren und SchulleiterInnen, Arbeitstreffen in den Partnerschulen und der LehrerInnenaustausch zwischen den Schulen und die Erstellung eines gemeinsamen Unterrichtsmaterials vertiefen diese Arbeit.
  • Als zweimalige Koordinationsschule obliegt uns die Verantwortung, das Projekt weiter zu führen, weiter zu entwickeln und die Kontakte zu den Partnerschulen aufrecht zu erhalten.
  • Durch diese Vorgaben sind die Partnerschulen in der Lage, allen Lernenden in den beiden Projekten den bestmöglichen Unterricht zu gewährleisten.

Sehr rege ist der Kontakt zu den Partnerschulen in Trient und zur Partnerschule in Berlin, etwas lockerer zu den Partnerschulen in Neapel.

East Grinstead und Hamburg haben sich sehr “zurückgezogen”.